Stauder präsentiert das Jubiläumsbier „Jacob“

Würdigung an den Ur-Urgroßvater

Es ist ohne jeden Zweifel einer der Höhepunkte im Jubiläumsjahr 2017. Mit „Jacob“ präsentiert die Privatbrauerei Jacob Stauder anlässlich ihres 150. Geburtstags ein eigenes Jubiläumsbier. Über Monate hat Axel Stauder mit seinen Braumeistern an dem einzigartigen Festbier gearbeitet.

In der vergangenen Woche startete jetzt die Auslieferung an den Handel. „Seitdem wir bekannt gegeben haben, dass wir zu unserem Jubiläum ein eigenes Bier präsentieren werden, war die Nachfrage enorm“, berichtet Dr. Thomas Stauder.

Das liegt zum einen natürlich an der Optik. Schon durch die Abfüllung in die seltene 0,33 Liter Euro-Flasche erhält „Jacob“ einen außergewöhnlichen Retro-Touch. Dazu kommt der besondere Geschmack. „Das Bier ist stärker eingebraut als ein Pils, dazu verleiht ihm der Saphir-Hopfen eine ganz feine und besondere Note“, erklärt Diplom-Brauingenieur Axel Stauder. Zusätzlich hat es mit 5,6 Prozent Alkohol deutlich mehr Alkohol als ein reguläres Bier.

Kommende Woche Montag und Dienstag werden sich jeweils knapp 200 Stauder-Fans persönlich von dem Jubiläumsbier überzeugen können. Die Privatbrauerei hatte zu zwei exklusiven Verköstigungen eingeladen – natürlich unter der fachmännischen Anleitung der beiden Brauereichefs. Da beide Events in nur wenigen Stunden ausgebucht waren, gibt Axel Stauder schon mal vorab einen wichtigen Tipp für den perfekten „Jacob“-Genuss: „Damit das Bier wirklich sein ganzes Aroma entfalten kann, würde ich es im Weinglas servieren. Auch wenn es für eingefleischte Bierfans eher kurios klingt.“

Mit dem „Jacob“ wollen die beiden Brauereichefs übrigens ihren Ur-Ur-Großvater Jacob Stauder würdigen, der maßgeblichen Anteil an der Firmengründung in Essen- Altenessen hatte. „Natürlich war es Theodor Stauder, der 1867 in Essen mit dem Brauen angefangen hat, aber er ist vom ersten Tag an von seinem Sohn Jacob unterstützt worden“, erklärt Dr. Thomas Stauder. „Und dazu war es Jacob Stauder, der die Brauerei in das Königlich Preußische Firmenregister hat eintragen lassen. Das war ein Meilenstein in der Geschichte unserer Brauerei, die noch heute seinen Namen trägt.“

News vom 08.03.17 // 11:43 Uhr