Die 1. Stauder-Schockmeisterschaft der Privatbrauerei Jacob Stauder ist ein Erfolg. Björn Frisch schockte sich am Freitag, 9. November, beim Finalturnier im ehrwürdigen Kolpinghaus in Altenessen nach mehr als fünf Stunden zum Sieger. Um kurz nach Mitternacht verließ er als Gewinner den Tisch und freute sich über einen Stauder-Pokal, eine Urkunde und ein Deputat von einem Kasten Stauder Pils pro Monat mit einer Laufzeit von fünf Jahren. 2019 wird es eine zweite Auflage der Stauder-Schockmeisterschaft geben.

Seit Februar veranstaltete die Privatbrauerei Jacob Stauder in Kooperation mit dem Schockklub 2blind die 1. Schockmeisterschaft in zehn ausgesuchten Kneipen im Revier. Brauereichef Dr. Thomas Stauder ließ sich das Finalturnier nicht entgehen. Persönlich begrüßte er die Finalisten und verfolgte das Turnier mit Spannung.

Von Beginn an herrschte im Kolpinghaus eine ausgelassene Stimmung. Mit Ehrgeiz, Spaß und gegenseitigem Respekt gingen die Teilnehmer ans Werk. Das Würfelspiel hat nichts von seiner Beliebtheit eingebüßt. „Es gehört zur Tradition des Ruhrgebiets wie der Bergbau und der Fußball. Und das ‚Schocken‘ verbindet Generationen“, sagte Dr. Thomas Stauder. Denn jüngere wie ältere Kneipengänger saßen gemeinsam an den Tischen, lachten, schockten und tranken Stauder Pils.

Der Saal des Kolpinghauses war bis auf den letzten Platz gefüllt. Neben den 50 Finalisten waren auch zahlreiche Freunde und Bekannte der Spieler vor Ort, sodass sich um die einzelnen Tische vereinzelte Menschentrauben bildeten. Bis zuletzt feuerten sie ihren Favoriten an. „Wir freuen uns über den großen Zuspruch und über die positiven Rückmeldungen. Deshalb wird es im kommenden Jahr eine zweite Saison der Stauder-Schockmeisterschaft geben“, versprach der Brauereichef.